- Beleuchtungs-Contracting
- Blockheizkraftwerk
- Pelletheizung
- Biomassenutzung
- Nahwärmenetze
- Kommunales Energiemanagement
- Einspar-Contracting
- Erneuerbare Energien
- Energielabel
- Geothermie
- Effizienzleuchten
- Passivhaus
- Klein-BHKW
- Biomasseverstromung
- Regenerative Energien
- Energiemanagement
- Umweltschonende Energienutzung
- Holzfeuerungsanlagen
- Erneuerbare Energiequellen
- Energiekonzept
- Wärmedämmung
- Energieeffizienz
- Biomasseheizanlagen
- Niedrigenergiehaus
- Holzhackschnitzelfeuerung
- Wärmespeicher
- Windenergie
- Biogasnutzung
- Regenerativstrom
- Heizenergieeinsparung
- KWK-Anlagen
- Biomassekraftwerke
- Stromsparen
- Photovoltaik
- Nahwärmenetz
- Biogasverwertung
- Modernisierung von Beleuchtungsanlagen
- KWK -Anlagen
- Klimaschutzziele
- Gebäudemodernisierung
- Dezentrale Energieerzeugung
- Energieeinsparung
- Wasserkraftanlage
- Solarthermie
- Contracting-Lösungen
- Ausschreibung von Energielieferung
- Energieeffizienz-Maßnahmen
- Biomassenutzung
- Treibhausgasreduktion
- Kraft-Wärme-Kopplung
- Energie(kosten)einsparung
- Klärgas-BHKW
- Einspar-Contracting
- Wasserkraft
- Windkraft
- Beleuchtungs-Contracting
- Blockheizkraftwerk
- Passivhaus
- Windenergienutzung
- Regenerativstrom
- Effizienz-Leuchten
- Kommunales Energiemanagement
- Geothermie
- Pelletheizung
- Biomasseverstromung
- Energiemanagement
- Blockheizkraftwerk
- Niedrigenergiehaus
- Energiekonzept
- Erneuerbare Energien
- Beleuchtungs-Contracting
- Biomassekraftwerke
- Biogasnutzung
- Kommunales Energiemanagement
- Wasserkraft
- Holzfeuerungsanlagen
- Passivhaus
- Solarthermie
- Wärmedämmung
- Effizienzleuchten
- Beleuchtungs-Contracting
- Energieeffizienz
- Umweltschonende Energienutzung
- Energielabel
- Pelletheizung
- Wärmedämmung
- Kommunales Energiemanagement
- Nahwärmenetze
- Holzhackschnitzelfeuerung
- Erneuerbare Energiequellen
- Regenative Energien
- Biomasse-Heizanlagen
- Wasserkraft
- Windenergie
- Einspar-Contracting
- Passivhaus
- Beleuchtungs-Contracting
- Blockheizkraftwerk
- Pelletheizung
- Biomassenutzung
- Nahwärmenetze
- Kommunales Energiemanagement
- Einspar-Contracting
- Erneuerbare Energien
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- Wasserkraftanlage
- Solarthermie
- Contracting-Lösungen
- Ausschreibung von Energielieferung
Windenergienutzung
Die hessenENERGIE entwickelt seit 1993 Windenergieprojekte in Hessen und legt dabei großen Wert auf eine angepasste, lokal verankerte Planung. Realisiert wurden die Windparks mit unterschiedlichen organisatorischen Konzepten:
Das Spektrum reicht dabei von Bürgerbeteiligungsgesellschaften über kommunale Windparks bis zu Vorhaben in Partnerschaft mit institutionellen oder privatenInvestoren. Insgesamt hat die Energieagentur seit 1993 rund 100 Windenergie-Anlagen geplant, errichtet und finanziert, für deren technischen Betrieb sie bis heute verantwortlich ist. Das Unternehmen plant die Errichtung von weiteren Anlagen an neuen Standorten wie auch im Rahmen von Repowering-Vorhaben.
Derzeit betreibt die hessenENERGIE Windenergieanlagen an 15 Standorten in 17 Windparks in folgenden hessischen Kommunen: Ulrichstein, Diemelsee, Birstein, Trendelburg, Alsfeld, Romrod, Grebenhain, Hirzenhain, Kirtorf, Homberg/Ohm, Neustadt Hessen, Schöneck, Lautertal. Zudem wurde am Standort des ehemaligen Forschungswindparks Hartmannshain bereits in 2004 ein erstes Repowering-Projekt erfolgreich umgesetzt. Weitere Repoweringvorhaben werden derzeit geplant bzw. sind von den Behörden genehmigt und werden in 2012 abgeschlossen.
Die hessenENERGIE gehört zur OVAG-Gruppe, einem rein kommunalen Versorgungsunternehmen, das im alleinigen Eigentum der drei Landkreise Wetterau, Vogelsberg und Gießen steht. Die hessenENERGIE legt großen Wert auf eine Entwicklung von Windstandorten im Einvernehmen mit der Standortgemeinde und den kommunalen Entscheidungsträgern. Die hessenENERGIE hat eine Vielzahl von Projekten in Form von Beteiligungsgesellschaften mit einer großen Zahl von Kommanditisten umgesetzt (hessenWIND I bis hessenWIND VI) und hat mit hessischen Städten und Gemeinden als Partnern kommunale Windparks errichtet. Sie hat zudem Konzepte für Beteiligungen an Windparkprojekten aus der Region mittels Genussrechten entwickelt oder auch durch Windsparbriefe, die mit ortsansässigen Kreditinstituten aufgelegt werden. Auch wird regionalen Energiegenossenschaften und Bürgerstiftungen eine Kooperation bei der Finanzierung, der Errichtung und dem Betrieb von Windparks angeboten.
Betriebsführung
Da die hessenENERGIE Windenergieanlagen von unterschiedlichen Herstellern betreibt (NEG Micon, WindWorld, Dewind, GE Wind Energy und Enercon), ist das Know-how der Mitarbeiter in Sachen Betriebsführung im Laufe der Jahre entsprechend umfangreich geworden und breit gefächert.
Das Betriebsführungspersonal der hessenENERGIE nutzt modernste, fest installierte IT- und Telekommunikationstechnik in Kombination mit mobilen Endgeräten, um immer über den aktuellen Status der Anlagen informiert zu sein und somit eine Überwachung der Anlagen rund um die Uhr zuverlässig sicherzustellen. Externe Geschäftspartner, wie z. B. Wartungsfirmen, können sich über eine "Hotline" telefonisch mit dem Betriebsführungspersonal der hessenENERGIE in Verbindung setzen. Die eingespielte Organisation führt zu kurzen Reaktionszeiten bei Störungen, die sich in einer hohen Verfügbarkeit der von der hessenENERGIE betreuten Anlagen widerspiegeln.
Die hessenENERGIE blickt mittlerweile auf eine vieljährige Erfahrung als technischer Betriebsführer von Windparks zurück und verfügt auch über Erfahrung als Betriebsführer von SolaranlagenHolz- und Gasheizkraftanlagen, Blockheizkraftwerken und kleinen Wasserkraftwerken, die sie zur Weiterentwicklung ihrer organisatorisch-technischen Konzepte für die Optimierung der Erträge von Anlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien nutzt.